Autobahnpolizei stoppt alkoholisierten Lkw-Fahrer

Polizei; Auto; Blaulicht; Schild; Einsatz

Ein stark betrunkener Lkw-Fahrer fuhr in Schlangenlinien auf der A3 Richtung Frankfurt entlang. Die Wiesbadener Autobahnpolizei nahm die Verfolgung auf und zog ihn aus dem Verkehr.

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WIESBADEN. Die Wiesbadener Autobahnpolizei hat einen stark alkoholisierten Lkw-Fahrer auf der A3 verfolgt und angehalten. Wie die Autobahnpolizei berichtet, hatte ein Zeuge zuvor beobachtet, wie der 40-jährige Lkw-Fahrer am Dienstagabend gegen 20 Uhr in Schlangenlinien auf Höhe von Bad Camberg über die A3 in Fahrtrichtung Frankfurt fuhr.

Der Lkw-Fahrer war von der Raststätte Bad Camberg auf die A3 aufgefahren und war dabei über mehrere Bordsteine gefahren. Seine Fahrt setzte er weiter Richtung Süden fort.

Die verständigten Polizeibeamten konnten den Lkw-Fahrer dann auf der Tank- und Rastanlage Medenbach West anhalten und kontrollieren. Der 40-Jährige roch sehr stark nach Alkohol und sollte sich einem freiwilligen Atemalkoholtest unterziehen. Nachdem er aber absichtlich das Gerät falsch benutzte, sah die kontrollierende Streife jedoch zunächst davon ab.

Laut Autobahnpolizei wurde er anschließend zwecks Blutentnahme zur Dienststelle gebracht, um dort den Atemalkoholtest erneut durchzuführen. Dieser ergab gegen 21 Uhr einen Wert von 3,25 Promille.

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Bei dem Fahrer wurde daraufhin eine Sicherheitsleistung erhoben, der Führerschein sichergestellt und die Weiterfahrt mittels Lkw-Kralle verhindert. Die Halterfirma wurde über den Sachverhalt informiert und musste einen anderen Fahrer mit der Weiterfahrt beauftragen.

Von red