Juwelier Fotis Poniros

Fotis Poniros vor seinem Juweliergeschäft. Foto: Anja Kossiwakis

Traumhafter Schmuck auf Mykonos verzaubert mich.

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. Land in Sicht! Schon von Weitem sehen wir die kleinen weißen Häuser von Mykonos. Der Wind peitscht uns ins Gesicht. Tina und ich freuen uns auf unseren ersten Landgang. Am Meer entlang laufen wir in das kleine Städtchen. Ein kleines Fischrestaurant mit rot-weiß karierten Tischdecken lädt direkt zum Verweilen ein. Vielleicht kehren wir auf dem Rückweg hier ein.

Die Geschäfte in den kleinen Gassen sind eine Augenweide. Im Schaufenster eines Juwelierladens entdecke ich ein türkisfarbenes Armband. "Tina, schau Dir mal dieses Armband an, das ist ja wunderschön!", sage ich zu meiner Tochter voller Begeisterung. Ein netter alter Herr bittet uns in den Laden und holt das Armband aus dem Schaufenster heraus. Wie das funkelt! Zwischen den türkisfarbenen Steinen glitzern Diamanten und Amethyste.

Schönheit der Inseln als Inspiration

Der Designer, Fotis Poniros, arbeitet gerade an einem neuen Schmuckstück und freut sich, dass mir das Armband so gut gefällt. Mein Geschmack ist wirklich ausgezeichnet und der Preis auch. Mehr als 30.000 Euro kostet das Armband. Schweren Herzens lege ich das kleine Juwel wieder ab.

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Die beiden Brüder, Yiorgos und Fotis Poniros, sind wahre Meister. Inspiration für die Meisterstücke ist die Schönheit der Inseln und die griechische Kultur.

Im letzten Jahr gewannen die Brüder sogar einen Award des Vatikans und entwarfen den Ehrenring für den amerikanischen Kardinal aus 18 Karat Gelbgold und einem blauen Topas mit blauen Diamanten.

Anja Kossiwakis