Luchse Lauterbach: Letzter Test beschert einen Heimerfolg

Tobias Schwab.  Foto: Horst Schütz

Die Luchse Lauterbach haben sich im letzten Vorbereitungsspiel auf die Eishockeysaison 2022/23 mit 7:4 (3:3, 1:0, 3:1) gegen die Haßfurt Hawks durchgesetzt.

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LAUTERBACH. Die Lauterbacher Luchse haben sich im letzten Vorbereitungsspiel auf die Eishockeysaison 2022/23 mit 7:4 (3:3, 1:0, 3:1) gegen die Haßfurt Hawks durchgesetzt. Dabei zeigte die Mannschaft um Trainer Dennis Maschke gerade im letzten Drittel, was die Zuschauer in de Regionalliga West von ihnen erwarten können.

Luchse Lauterbach - Haßfurt Hawks 7:4

Die Partie begann für die Lauterbach eher schleppend. Erstmals in fast vollständiger Besetzung, standen einige Spieler das erste Mal zusammen auf dem Eis. Das Toreschießen eröffneten die Hawks, als ihr Topstürmer Sramek den Lauterbacher Torhüter Sommerfeld überwand. Unbeeindruckt davon glichen die Luchse 20 Sekunden später durch Tobias Schwab aus. Erneut Sramek konterte zum 1:2. Gegen Ende des Drittels lief es bei den Luchsen flüssiger. Zunächst glich Waldemar Ginder au, ehe Dave König zum 3:2 traf. Doch auch die Hawks hatten noch einen im Köcher. Im zweiten Abschnitt konzentrierten sich die Luchse darauf, vor allem defensiv sicherer zu agieren. Dies gelang, so dass Tavish Davidsons 4:3 der einzige Treffer bleiben sollte.

In den letzten 20 Minuten zeigten die Spieler der Luchse, was in ihnen steckt. 40 Sekunden nach Wiederanpfiff war es Jonas Manger, der auf Zuspiel von Tavish Davidson zur Zwei-Tore-Führung traf. Die Luchse waren durchgängig spielbestimmend und schalteten die individuellen Fehler des ersten Drittels vollständig ab. Waldemar Ginder traf auf Zuspiel von Kapitän Niels Hilgenberg und Tobias Schwab zum 6:3. Erneut die Kombi Schwab/Ginder erarbeitete das letzte Lauterbacher Tor, ehe die Hawks zum Endstand trafen.

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Für die Luchse geht es am 7. Oktober in der Regionalliga bei den Eisadlern Dortmund los. Das erste Heimspiel findet am Freitag, 14. Oktober (20 Uhr) gegen die Wiehl Penguins statt.

Luchse Lauterbach: Sommerfeld, Grunewald; Hilgenberg, Andert, Davidson, Weidlich, Wex, Gutjahr, Kristic, Ginder, Kuhn, Lasar, Welser, König, Junker, Schwab, Manger, Knieling, Grund.

Strafen: 2:8.

Tore: 0:1 Sramek (Schmauser), 1:1 Schwab (Davidson, Hilgenberg), 1:2 Sramek (Stach, Hora) 2:2 Ginter (Welser, Junker), 3:2 König (Welser, Junker), 3:3 Pribyl (Kretschmer), 4:3 Davidson (König, Junker), 5:3 Manger (Davidson), 6:3 Ginter (Hilgenberg, Schwab), 7:3 Schwab (Ginter, Davidson), 7:4 Sramek (Hora, Stach).